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Spruch_Erfolge
Erfahrung ist ein Leuchtturm, der uns den Weg weist, kein Liegeplatz, um daran fest zu machen.

Was haben unsere Kunden im Anschluss an das Training gesagt, als wir sie fragten"Was hat Ihnen das EFFIZIENZ  TRAINING gebracht?"

  • Das, was wir gemacht haben, war mir vorher schon bewusst, aber trotzdem habe ich es in der Vergangenheit nicht so gemacht. Ich weiß gar nicht, warum eigentlich nicht.

  • Dass ich als Vorgesetzter es auch in der Hand habe, meine Mitarbeiter fähiger zu machen, indem ich wie ein Katalysator auf sie einwirke, damit bei ihnen auch diese Erkenntnisse umgesetzt werden.

  • Das Wesentliche ist, daß ich mir für die Zukunft die besten Voraussetzungen geschaffen habe, um meine gesteckten Ziele zu erreichen.
  • 30 % habe ich als Bestätigung meiner bis-herigen Arbeitsweise empfunden. Und die restlichen 70 % werde ich katalysierend einsetzen, damit ich noch mehr reali-sieren kann.
  • Es hat mir die Augen geöffnet,  dass es Vorteile bringt, mit System zu arbeiten. Da ist nun nichts mehr, was über Nacht an mir nagt!
  • Wieder Freude an der Arbeit hat es mir gebracht. Weil ich mich jetzt auf die Dinge konzentrieren kann, die mir mehr liegen, wie z.B. Konzeption und Ziele. Das sind die eigentlichen Aufgaben - weg vom Tageskleinkram.

      Das hat mir schon seit Wochen  im Magen gelegen.

  • Ich habe erkannt, dass man mit dieser Arbeitstechnik zeitsparender arbeiten kann. Ich fühle mich im Vergleich zu den letzten Tagen sehr gut. Ich habe mehr erreicht, als ich mir vorstellen konnte. Ich habe mehr innere Ruhe.
  • Jetzt bin ich erleichtert. Mittendrin gab es Phasen, wo man aussteigen möchte. Aber der Erfolg spricht für sich. Ein Tag, wo man sagen kann: Diese Stunden haben sich gelohnt.
  • Endlich mehr Zeit, um meine persönlichen Ziele zu erreichen, was ich eigentlich in den vergangenen Jahren verkümmern lassen habe.
  • Ich habe immer nach einer Methode gesucht, um den gordischen Knoten zu lösen, und das EFFIZIENZ TRAINING gab mir nun endlich die Möglichkeit dazu.
  • Es ist jetzt befriedigender, abends aus dem Betrieb zu gehen, als früher. Man hat kein schlechtes Gewissen mehr, wenn man geht.
  • Auf alle Fälle, dass ich mit leerem Schreibtisch nach Hause gehe und das allein ist schon ein beruhigendes Gefühl.
  • Eine wahnsinnige Zufrie-denheit. Ich kann wieder entspannt auf meinen Schreibtisch schauen. Ich freue mich auf morgen!
  • Das Bewusstsein, dass ich Dinge schnell wegarbeiten kann, habe ich vorher schon gehabt. Aber ich habe es bisher nur unter Druck und Hektik geschafft.
  • Dass ich zum ersten Male, seit ich hier arbeite, alles erledigt habe, insbesondere in dieser Zeit der Hochkonjunktur.
  • Eine wesentliche Bestätigung, dass ich die Ansätze hatte, konsequent an einer Tätigkeit zu bleiben und trotzdem mit  vielen Dingen gleichzeitig beschäftgt zu sein, was ich aber nie geschafft habe. Ich hatte mir schon seit langem gewünscht, dass endlich einmal alles erledigt ist.
  • Ich habe nicht nur mit der Arbeit aufgeräumt, sondern auch mit dem aufgeräumt, was im Kopf herumspukt.



    Jetzt macht mir die Arbeit Spaß
  • Die Erkenntnis, dass ich im Prinzip noch eine Menge dazulernen konnte, obwohl ich geglaubt hatte, rationell zu arbeiten. Und dass ich Scheuklappen hatte.
     
  • Ich bin müde, aber auch zufrieden, alles erledigt zu haben. Ich ziehe das jetzt 100%ig durch und habe dann zukünftig mehr Zeit für die eigentlichen Führungs-aufgaben.
  • Sehr viel! Mir tut es leid, dass ich das Training nicht schon vor 15 Jahren gemacht habe.
     
  • Einen leeren Schreibtisch, nachvollziehbare, schlüssige Anregungen für eine bessere Bewältigung der Tagesaufgaben. Dinge, die man auch wirklich durchführen kann. Sie sind im Grunde genommen keinen Beweis schuldig geblieben.
  • Eine Perspektive für mich persönlich. Ich bin aus einem unzufriedenen Zustand über meine Arbeitsweise heraus.
      

  • Sehr viel mehr, als Ihnen diese meine Worte jetzt sagen. Ich spüre, dass ich richtig liege. Ich habe Zuversicht, dass alles möglich ist, was ich mir vorgenommen habe.
  • Ich wusste, dass  ich etwas tun musste, und nun habe ich die Richtung, wohin ich gehen muss. Wesentlich war der Impuls, und nun liegt der Weg klar vor mir. Ich bin froh, dass ich dieses Traning gemacht habe.
  • Aufgaben, die ich noch Wochen herumgeschleppt hätte, sind erledigt. Man denkt ja schließlich auch daran, dass das Leben noch einen anderen Sinn hat.
  • Ich habe ein grundsätzliches Problem bei mir durchschaut. Ich denke und plane zu viel und arbeite zu wenig. Denken führt zu Veränderungen in meinem Kopf. Tun verändert die Umgebung.
  • Vom System her gefällt es mir, weil es nicht schwer ist, es zu kapieren, und dass es trotz anfänglichen Zweifeln auch anwendbar ist.
  • Es ist ein Ausbildungs-schritt in Arbeitstechniken, in denen man einfach nicht ausgebildet worden ist. Mann muss es einfach nachholen.
  • Ich habe jetzt ein gutes Gefühl. Ich kann meine Firma jetzt so aufbauen, wie mein Idealbild ist.
  • Ich glaube, dass die Methode gut ist, und man damit einen vernünftigen Denkansatz und eine passende Anwendungstechnik hat. Dass man erst dann auf etwas Neues zugehen kann, wenn der Stressberg, den man zu lang vor sich hergeschoben hat, endlich erledigt ist. 
  • Es hat mir gezeigt, wenn man bereit ist, mit System und Logik eine Sache zu vollenden, man dabei seine innere Hemmschwelle und sein Sträuben gegen bestimmte Dinge abbauen kann.
  • Der Ablauf ist jetzt für all meine Mitarbeiter einfacher geworden, und ich kann nun die Aufgaben übernehmen, die ich eigentlich machen sollte.
  • Wenn das mal in Fleisch und Blut übergegangen ist, geht alles automatisch. Vor allen Dingen, wenn das auch zuhause bei Sport und Kindererziehung angewendet wird.
  • Eine Perspektive, große Probleme zu lösen. Die Hauptsache, die es gebracht hat ist, dass durch ein simples, klares und leicht verständliches System, ohne Zauberei etwas gemacht werden kann.
  • Sie haben mir nichts beigebracht, sondern Sie haben mich etwas erleben lassen. Ich wünsche mir, dass mich jetzt keiner mehr davon abbringt.
  • Vom Prinzip her ist es das, was ich  "den inneren Schweinehund überwinden"  nennen würde. Latent ist einem vieles klar, aber man macht es nur nicht. Von der Theorie her ist mir vieles logisch. Für mich einleuchtend ist, dass man von unerledigten Arbeiten der Vergangenheit belastet wird.
     
  • Ich werde so weitermachen, weil ich die anfängliche Skepsis verloren habe und heute schon sehen konnte, dass es Hand und Fuß hat. Ich habe noch nie zuvor so viele Dinge erledigt wie heute, wie gesagt erledigt und nicht nur bearbeitet.

     

Sie sind ja Klasse, Chef!

 

  • Das Schema habe ich kapiert. Ich glaube, wenn ich das durchsetze, dass ich dann auch meinen Mitarbeitern gegenüber an Profil gewinnen kann. Das bringt eigene Sicherheit und deshalb wird man brauchbarer.
  • Ich finde es schade, dass wir jetzt fertig sind. Es war ein großer Teil Selbstbestä-tigung, da ich nach vergleichbaren Prinzipien gearbeitet habe, mit Ausnahme - keine perfekte Tagfertigkeit. So muss ich nicht total brechen mit meiner Arbeitsweise der Vergangenheit.

   

   

  • Ich fühle mich im Vergleich zu den letzten Tagen sehr gut. Ich habe mehr erreicht, als ich mir vorstellen konnte und habe mehr innere Ruhe.
     
  • Ich habe Kraft geschöpft und könnte jetzt nach dem anstrengenden Tag noch toll was unternehmen.
  • Es hat mir einfache Dinge, die mir längst bewusst waren, vermittelt. Aber Sie waren der Katalysator, damit ich das bereits Bewusste in die Wirklichkeit umsetzen konnte.
  • Ich fühle mich jetzt gut und gehe einem freudigen Wochenende entgegen. Der Tag hat mir Spaß gemacht.
  • Ich habe gut geschlafen nach dem ersten Tag. Es hat mir Auftrieb gegeben, und mir macht die Büroarbeit wieder Spaß.
  • Eine neue Einstellung zur Arbeit. Schlicht und einfach: Dass es wichtig ist, was hinten raus kommt.
  • Ich finde es unheimlich gut, was wir gemacht haben. Dadurch dass ich einen Rollenkonflikt hatte mit dem Managen und dem Ziele finden, kamen Sie gerade recht.

Der größte Gewinn ist sie Bestätigung der eigenen Richtigkeit

Buttom_Interview
Erfahren Sie mehr über den Gründer und Fimeninhaberhier das aktuelle Interview mit Dr. -Ing. A. E. Fehling
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